Beleuchtung im Hühnerstall – Worauf es ankommt

Beleuchtung im Hühnerstall

Warum braucht es Beleuchtung im Hühnerstall?

 

Die Beleuchtung im Hühnerstall spielt für die Gesundheit deiner Hühner eine große Rolle. Der Stoffwechsel von Hühnern ist darauf ausgelegt, max. 12 Stunden pro Tag in Dunkelheit zu leben und somit 12 Stunden in Helligkeit, in denen sie ihr Futter zu sich nehmen.

Genug Nahrung aufzunehmen ist aber gerade in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig für die Hühner, da ein größerer Energieaufwand nötig ist, um sich warm zu halten und auch im die Eierproduktion aufrecht zu erhalten.

 

Welche Beleuchtung ist optimal?

 

Du kannst im Stall sowohl natürliche als auch künstliche Lichtquellen nutzen.

Natürliche Lichtquellen sind Fenster, über die dein Stall auf jeden Fall verfügen sollte. Wichtig hierbei ist weniger, wo genau sich das oder die Fenster befinden. Du solltest aber darauf achten, dass sie ausreichend groß sind. Als Faustregel kannst du bei der Größe mit 1/3 der Bodenfläche des Stalls rechnen und planen. Wichtig ist aber auch, dass es dunklere Plätze im Stall gibt, in denen deine Hühner z. B. etwas Abkühlung im Schatten im Sommer suchen können.

Wie bereits oben geschrieben, sollten Hühner ca. 12 Stunden pro Tag Helligkeit haben. Dies ist im Winter auf rein natürlichem Wege schlicht nicht möglich. Du musst im Stall ergänzend zu einem Fenster also auch mit künstlichem Licht dafür sorgen, dass die Hühner ausreichend Helligkeit am Tag haben.

Wichtig bei der richtigen Lichtquelle ist, dass sie zum einen wasserdicht ist und zum anderen einen geringen Stromverbrauch hat.

In meinem Hühnerstall nutze ich die folgende Lampe, die ich dir guten Gewissens empfehlen kann.